Zusammenarbeit „in brüderlicher Liebe“. Marianische Männerkongregation, Laienapostolat und Wiederaufbau der Katholischen Aktion in der Diözese Eichstätt

Die Studierenden Benedikt Köger, Fabian Geiger und Angela Karmann haben sich im Sommersemester mit den Themen Marianische Männerkongregation und Katholische Aktion in Eichstätt beschäftigt.

Nach der Gründung der ersten Marianischen Männerkongregation 1563 durch die Initiative eines flämischen Jesuiten namens Johannes Leunis in Rom, konstituierte sich nach einer rasanten europaweiten Ausbreitung die Eichstätter Marianische Männerkongregation im Jahr 1615. Zu den Leitgedanken der Kongregation zählt seit über 400 Jahren vor allem die gemeinsame Marienfrömmigkeit, die ihren Ausdruck in Prozessionen, Rosenkranzgebeten, Wallfahrten und anderen gesellschaftlichen Veranstaltungen findet. Die Marianische Kongregation im Bistum Eichstätt kann auch noch im 21. Jahrhundert über 3.300 Männer als Mitglieder aufzählen, die auf insgesamt 18 Filialkongregationen verteilt sind. Aufschluss gaben auch drei Zeitzeugengespräche, die Benedikt Köger und Fabian Geiger mit drei Mitgliedern der Marianischen Männerkongregation im Rahmen des Lehrforschungsprojekts geführt hatten.

Der Ruf nach Laienunterstützung in der Seelsorge wurde im Bistum Eichstätt  in den unmittelbaren Nachkriegsjahren laut und es kam zum Wiederaufbau der Katholischen Aktion, die bereits in den 1920er Jahren begann. Doch was ist diese Katholische Aktion überhaupt? Wer sind diese Laien, die die Priester bei ihrer Arbeit unterstützen sollten und wie wurde dies im Bistum Eichstätt umgesetzt?

Hier können Sie sich mithilfe einer chronologischen Ordnung der Ereignisse von 1922 bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil in den 1960er Jahren über die Katholische Aktion in Eichstätt informieren.

Laienapostolat und Katholische Aktion

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