Ein Eichstätter für die Jugend. Alois Brems

Die deutschen Bischöfe stellten mit ihren „Richtlinien für die kirchliche Jugendarbeit“ schon Anfang Juli 1945 Überlegungen an, wie die zukünftige Jugendarbeit aufgestellt sein sollte. Deutschland sollte von der religionsfeindlichen Ideologie des Nationalsozialismus befreit und vor allem mit Hauptaugenmerk auf die junge Generation rechristianisiert werden.

In der Diözese Eichstätt hat der damalige Jugendpfarrer und gebürtige Eichstätter Alois Brems in der Nachkriegszeit maßgeblich zum Wiederaufbau der kirchlichen Jugendarbeit beigetragen. Ihm ging es hauptsächlich darum „die Jugend wieder für Christus [zu] erobern.“ Inwiefern Brems, der von 1968-1983 Bischof von Eichstätt war, dies gelang, haben Simeon Hüttel und Markus Hegewald rekonstruiert.

Alois Brems – Ein Eichstätter für die Jugend

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